Ausgabe 02/2014

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Hallo,

da sind wir wieder … und immer noch ziemlich neu!

Die Küche ist ein gefährliches Pflaster. Ewig lange Rezepte, die keiner versteht, verbreiten Angst und ­Schrecken. Die immer gleiche Pasta mit Tomatensoße langweilt zu Tode. Hier kommt die Rettung: Mutti. 
Mit easy-peasy Rezepten, ultimativen Tipps und köstlichen Storys bringt sie wieder Spaß in die Küche, damit du dich dort nudelwohl (im Magazin ab Seite 112) fühlst. Selbst wenn du manchmal ein kleiner Kochmuffel bist.

Apropos Muffel: Alle Jahre wieder nervt dich die Weihnachtszeit? Diesmal bist du dank Mutti gewappnet! 
Stell dir einfach einen Bier­adventskalender oder Bücherbaum in deine Bude (ab Seite 130 im Heft) oder häng dir den monstermäßigen „Oh du schreckliche“-Kranz an die Tür. Und für die ganz harten Fälle gibt’s immer noch ­Superhelden. Batman, Spiderman & Co. verraten in dieser Ausgabe ihre Weihnachtswünsche – und der ­unglaubliche Hulk hat eine rot-weiße Mütze aufgesetzt, um Stimmung zu verbreiten. Nebenbei helfen sie ­Mutti noch im Kampf gegen langweilige Kekse. Das heldenhafte Abenteuer könnt ihr ab Seite 30 im Magazin verfolgen.

Nach so einem actionreichen Tag in der Küche muss man aber auch mal abschalten. Mutti kann das am besten mit einer Pulle Hardrock-Wein (ab Seite 68 im Heft), einer Runde Stadt, Land, Futter (im Magazin auf Seite 48) oder einer Folge Game of Scones (ab Seite 90 im Magazin). Manchmal setzt sie sich auch vor den Computer und skypt mit Jo und Cozy. 
Die beiden Jungs sind in Lateinamerika unterwegs – auf einem kulinarischen Surftrip (ab Seite 36 im Heft). Mutti ­bekommt regelmäßig Updates von ihren Erlebnissen. In Mexiko fanden die beiden „das leckerste Essen, das man sich vorstellen kann“. Wovon sie da reden? Tacos! Auf Seite 46 im Heft gibt’s ein abgefahrenes Rezept des ­mexikanischen Streetfoods – damit bist du auch zu Hause echt gut unterwegs. Genauso wie mit Pastrami-­Sandwich, Portobello-Burger, Monkey-Bread-Muffins, Quesadilla und, und, und …

Also, hau rein und vergiss nicht, dich mal wieder bei Mutti zu melden.

Deine Mutti-Redaktion

Ausgabe verpasst? Macht nix! Hier kannst du sie bestellen.

Das erwartet dich im Heft:

 

(10) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo zusammen,

    habe gerade mit SCHRECKEN feststellen müssen, als ich mit meinen Arbeitskolleginnen
    eine unfassbar legendäre Runde Stadt Land Futter spielen wollte, dass euer im Heft angegebener Link zur Druckvorlage leider FEHLT!…
    Mannometer, was machen wir denn jetzt mit unserer freien Zeit auf der Arbeit ?? =)

    Könntet Ihr da was machen?
    Jetzt bräuchten wir eigentlich noch 3 Hefte zum Zocken
    (Ganz schön teuer der Spass)

    VG
    Björn und seine Kolleginnen

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    • Hallo Polly!! Yes, uns gibt’s noch!! Die nächste Ausgabe kommt am 20. Februar. Liebe Grüße aus der Redaktion!

      Antworten

  2. Hallo liebes Mutti-Team,
    erstmal Kompliment, ihr seid echt ein super Magazin und ich liebe eure Rezepte.
    Gibt es euch denn auch im Abo?

    Liebe Grüße

    Antworten

    • Hallo Sabrina,
      Dankeee! Wie schön, dass dir unser Magazin gefällt.
      Ab der nächsten Ausgabe (ab 20. Februar am Kiosk) gibt es auch ein Abo!
      Liebe Grüße aus der Redaktion

      Antworten

  3. Klasse Magazin! Ich habe kaum eine Zeitschrift die sooooo viele Rezepte hat die ich schon ausprobiert habe und klasse finde! Ich habe mir daraufhin die erste Ausgabe im Netz bestellt und die ist genau so gut. Die Rezepte sind klasse und die Aufmachung auch. Über “Game of Scones” hat meine ganze Familie gelacht und lecker waren sie außerdem. Freue mich schon auf die nächste. Macht weiter so!

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  4. Hallo!
    Wo ist das sensationelle Rhababerkuchenrezept vom letzten Jahr hin. Das war der beste Rührteig meines Lebens!!! Helft mir bitte!
    Danke im Voraus,
    Lg Mimi

    Antworten

    • Liebe Mimi,

      hier ist das Rezept:

      Versunkener Rhabarber im Mandelbett

      Fett und Mehl für die Form
      400 g Rhabarber
      150 g weiche Butter
      150 g + 2 EL brauner Zucker (bzw. Rohrzucker)
      2 Eier (Gr. M)
      100 g Mehl
      1 gehäufter TL Backpulver
      100 ml Milch
      ½ Apfel
      200 g gemahlene Mandeln
      2–3 EL Mandelblättchen
      200 g Crème fraîche
      1 Päckchen Vanillezucker

      1. Backofen vorheizen (E-Herd: 180 °C/ Umluft: 160 °C/ Gas: siehe Hersteller). Kleine rechteckige Kuchenform (29×23 cm) oder Springform (24 cm Ø) mit Butter einfetten. Klappt gut mit einem Stück Küchenpapier oder einem Pinsel. Form anschließen mit wenig Mehl bestäuben. Dadurch kann der Kuchen später easy aus der Form gelöst werden.

      2. Enden und Blätter vom Rhabarber schneiden. Stangen waschen. Mit einem Küchenmesser die harten Fasern an einem Ende der Stange greifen und der Länge nach abziehen. Rhabarber in ca. 2 cm große Stücke schneiden.

      3. Butter und Zucker mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig schlagen. Eier nach und nach zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen, unter den Butter-Ei-Mix rühren. Milch unterrühren. Apfel mit Haut mit einer Reibe raspeln und zusammen mit gemahlenen Mandeln mit einem Teigschaber vorsichtig unter den Teig heben.

      4. Teig in die Form füllen und die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt streichen. Rhabarberstücke darauf verteilen. Mit Mandelblättchen und 2–3 EL Zucker bestreuen. Kuchen im heißen Ofen 30-35 Minuten backen.

      STÄBCHENCHECK: Ob der Kuchen richtig gar ist? Pikse 5 Minuten vor Backende mit einem Holzstäbchen in die Kuchenmitte. Klebt noch Teig dran: schnell zurück in den Ofen und weitere 5 Minuten backen lassen.

      ABDECK-AKTION: Die Kuchenoberfläche fängt an, dunkel zu werden, das Innere ist jedoch noch nicht gar? Leg einfach ein Stück Alufolie auf den Kuchen. Das verhindert, dass er anbrennt.

      5. Inzwischen Crème fraîche und Vanillezucker mit einem Löffel kurz verrühren, und mit dem Kuchen servieren.

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